Japan

China behauptet Spitzenplatz bei Supercomputern

Frankfurt (dpa) - China behauptet sich weiter souverän an der Spitze der «Top 500»-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer. Mit einer Rechenleistung von 93 PetaFLOPS lässt die Anlage «Sunway TaihuLight» im Supercomputer Center in Wuxi seine Verfolger weit hinter sich.

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Japan: Klagen über Verbraucherschutzdefizite in EU-Freihandelsabkommen

Berlin (dpa) - Bei den Verhandlungen zwischen der EU und Japan über ein Freihandelsabkommen sind einem Bericht zufolge Verbraucherschutzrechte gefährdet. Auch in der Frage der Zuständigkeit der nationalen Gerichte zur Regelung von Streitfragen habe sich die EU bisher nicht durchsetzen können, berichteten die «Süddeutsche Zeitung» (Samstag) sowie NDR und WDR.

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Japan: Takata meldet nach Airbag-Rückruf Insolvenz an

Tokio/Aschaffenburg (dpa) - Nach dem Rückruf von mehr als 100 Millionen Airbags hat der Autozulieferer Takata in Japan und den USA Insolvenz angemeldet. Das mit über 8 Milliarden Euro verschuldete Unternehmen beantragte am Montag Gläubigerschutz und soll jetzt für 1,4 Milliarden Euro von dem chinesisch-amerikanischen Konzern Key Safety Systems (KSS) übernommen werden - einschließlich der Takata-Werke in Deutschland mit ihren 3250 Mitarbeitern.

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Toshiba will Speicherchip-Sparte verkaufen

Tokio (dpa) - Der finanziell angeschlagene japanische Technologiekonzern Toshiba will seine Speicherchip-Sparte bevorzugt an ein staatlich geführtes Konsortium verkaufen. In dem laufenden Bieterkampf um die profitable Sparte legte sich der Konzern damit am Mittwoch auf einen Verhandlungspartner fest.

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Nintendo: Wii U gerät angesichts neuer Konkurrenzprodukte unter Druck

Die Spielekonsole Wii U bringt Nintendo nicht den erhofften Schub. Nach harter Konkurrenz durch neue Modelle von Playstation und Xbox im Weihnachtsgeschäft erreicht das Unternehmen nur ein Drittel der anvisierten Verkäufe.

Tokio (dpa) - Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo hat nach schwachen Verkäufen seiner Konsole Wii U die Prognose für das laufende Geschäftsjahr zusammengestrichen. Das Unternehmen rechnet jetzt mit einem Verlust von 25 Milliarden Yen (176 Mio. Euro) statt des angekündigten Gewinns von 55 Milliarden Yen.

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