Südkorea und Mongolei als Ziele bevorstehender Gauck-Visite

Berlin/Seoul/Ulan Bator (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck besucht vom 10. bis 16. Oktober Südkorea und die Mongolei. Die Visite in Südkorea vom 10. bis 14. Oktober werde im Zeichen von 25 Jahren Deutscher Einheit und 70 Jahren der Teilung Koreas nach dem Zweiten Weltkrieg stehen, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. In der Mongolei ist neben politischen Gesprächen auch der Besuch eines Ausgrabungsprojektes des Deutschen Archäologischen Instituts geplant. Gauck werde von einer Wirtschaftsdelegation sowie hochrangigen Wissenschaftsvertretern begleitet. Das Präsidialamt in Seoul teilte am Montag mit, im Mittelpunkt des geplanten Treffens Gaucks mit Staatspräsidentin Park Geun Hye am 12. Oktober stünden die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen sowie die Zusammenarbeit auf regionaler und internationaler Ebene. Dabei dürfte auch über die Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel gesprochen werden. Gauck will auch die demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea besuchen und an der innerkoreanischen Grenze eine Ausstellung zur Deutschen Einheit eröffnen. Bei dem Besuch dürfte die Debatte um Nordkoreas Atomprogramm eine wichtige Rolle spielen. Für Asiens viertgrößte Volkswirtschaft ist Deutschland seit vielen Jahren wichtigster europäischer Handelspartner. Park und Gauck hatten sich im März 2014 während eines Besuchs der südkoreanischen Präsidentin in Deutschland getroffen. Park hatte die deutsche Einheit als «Vorbild und Modell für eine friedliche Wiedervereinigung» mit Nordkorea bezeichnet und Gauck zu einem Staatsbesuch eingeladen. In der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator will der Bundespräsident mit Staatspräsident Tsakhia Elbegdorj sprechen und außerdem Wirtschaftsvertreter, Religionsführer sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und Wissenschaft treffen. Zudem ist ein Gespräch mit Studierenden und Lehrkräften an der Deutsch-Mongolischen Hochschule für Rohstoffe und Technologie geplant. (Bild: Thilo Reiter/pixelio.de)



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