China

China behauptet Spitzenplatz bei Supercomputern

Frankfurt (dpa) - China behauptet sich weiter souverän an der Spitze der «Top 500»-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer. Mit einer Rechenleistung von 93 PetaFLOPS lässt die Anlage «Sunway TaihuLight» im Supercomputer Center in Wuxi seine Verfolger weit hinter sich.

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Chinesische Unternehmen wollen Aixtron und Kuka übernehmen

Wiesbaden/Berlin (dpa) - Es geht Schlag auf Schlag: Ein chinesisches Unternehmen hat den Halbleiter-Ausrüster Aixtron im Blick, ein anderes will den Roboterbauer Kuka übernehmen, und nun gibt es aus dem Reich der Mitte angeblich Interesse am Kohlenstoffspezialisten SGL. Die Führung in Peking nehme vor allem die Digitalisierung und Automatisierung der Industrie ins Visier, erklärt Mikko Huotari vom Berliner China-Institut Merics und verweist auf die chinesische Strategie «Made in China 2025» (China Manufacturing 2025).

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Asien: Werftenkrise durch niedrige Ölpreise verschärft

Von Eckart Gienke, dpa Den deutschen Werften geht es gut. Sie operieren in Nischenmärkten. Doch die Zulieferindustrie muss sich sorgen. Sie ist auf den Weltmarkt ausgerichtet - und der steckt in einer schweren Krise. Hamburg (dpa) - Der deutsche Schiffbau ist weltweit gesehen eigentlich ein Zwerg. Üblicherweise liefern die deutschen Werften pro Jahr um die 20 Schiffe aus.

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China: Didi will Uber durch Börsengang auf den Pelz rücken

Peking/Cupertino (dpa) - Die Milliarden-Investitionen von Apple in den chinesischem Uber-Rivalen Didi Chuxing könnten sich laut einem Medienbericht bereits im kommenden Jahr finanziell bezahlt machen. Der chinesische Fahrten-Vermittler plane für 2017 einen Börsengang in New York, meldete der Finanzdienst Bloomberg am Montag

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China: Kurssturz nach Ermittlungen gegen Broker-Firmen

Peking (dpa) - Nachdem Chinas Behörden Ermittlungen gegen zwei große Broker-Firmen eingeleitet haben, sind die Aktienmärkte des Landes am Freitag auf Talfahrt gegangen. Der Shanghai Composite Index beendete den Handel um 5,48 Prozent im Minus bei 3436,3 Punkten. Der Component Index in Shenzhen büßte sogar 6,31 Prozent auf 11961,7 Punkte ein. Zu den größten Verlieren des Tages gehörten die Aktien der Broker CITIC Securities und Guosen Securities, deren Papiere um jeweils zehn Prozent nachgaben – der maximal mögliche Tagesverlust, bevor die Unternehmen vom Handel ausgesetzt werden.

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