Börse

Chinesische Unternehmen wollen Aixtron und Kuka übernehmen

Wiesbaden/Berlin (dpa) - Es geht Schlag auf Schlag: Ein chinesisches Unternehmen hat den Halbleiter-Ausrüster Aixtron im Blick, ein anderes will den Roboterbauer Kuka übernehmen, und nun gibt es aus dem Reich der Mitte angeblich Interesse am Kohlenstoffspezialisten SGL. Die Führung in Peking nehme vor allem die Digitalisierung und Automatisierung der Industrie ins Visier, erklärt Mikko Huotari vom Berliner China-Institut Merics und verweist auf die chinesische Strategie «Made in China 2025» (China Manufacturing 2025).

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China: Didi will Uber durch Börsengang auf den Pelz rücken

Peking/Cupertino (dpa) - Die Milliarden-Investitionen von Apple in den chinesischem Uber-Rivalen Didi Chuxing könnten sich laut einem Medienbericht bereits im kommenden Jahr finanziell bezahlt machen. Der chinesische Fahrten-Vermittler plane für 2017 einen Börsengang in New York, meldete der Finanzdienst Bloomberg am Montag

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Japan: Zentralbank hält an Billiggeld fest

Tokio (dpa) - Japans Zentralbank hält die Geldschleusen unverändert weit geöffnet. Die Bank von Japan (BoJ) beschloss am Dienstag nach dem Abschluss zweitägiger Beratungen, die Geldmenge wie gehabt um jährlich 80 Billionen Yen (rund 632 Mrd Euro) auszuweiten. Auch an den im Januar überraschend eingeführten Negativzinsen zur Ankurbelung der Preise und des Wirtschaftswachstums halten die Notenbanker fest.

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Sony konnte Kosten im Halbleitergeschäft verringern

Tokio (dpa) - Sony rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem deutlich höheren Gewinn als zuletzt gedacht. Wie der japanische Elektronikkonzern am Freitag bekanntgab, dürfte sich der Nettogewinn auf 73 Milliarden Yen (derzeit 623 Millionen Euro) und nicht wie zuletzt befürchtet nur 26 Milliarden Yen belaufen.

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Samsung: Sicherheitslücken in Geräte-Software entdeckt

Berlin (dpa) - Ein IT-Sicherheitsforscher hat nach eigenen Angaben 40 zuvor unbekannte Schwachstellen in Software von Samsung-Geräten entdeckt, durch die Hacker demnach zum Beispiel die Kontrolle über vernetzte Fernseher übernehmen könnten. Besonders gefährlich wirkt eine Sicherheitslücke in der App-Plattform für das Betriebssystem Tizen.

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